Kategorie: Digitale Souveränität
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Ist unsere Körperschaftsteuer smart? – Enterprise-Low Code in der KSt (Video)
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Und wenn die Sachbearbeiter aus den Rathäusern und Behörden ihre Verwaltungsanwendungen einfach selbst bauen würden? – Das OZG-Bürgerportal-Experiment.
Wie können Behörden ihre Verwaltungssoftware selbst erstellen? Wie mache ich aus meinen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern Softwareentwickler? Low-Code-Tools machen es möglich. Erste Ergebnisse auf diesem Feld gibt es schon. Nicht-Experten und Nicht-Informatiker modellieren teils bereits nach eintägigen Workshops zur Einführung in die Plattform am Computer Formulare und Workflows, um die Rolle der Bürger einzunehmen und um…
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Wenn OZG, dann aber vom Profi. Sind Sachbearbeiter die besseren Softwareentwickler?
Ist es nicht an der Zeit umzudenken, um den wahren Profis das Feld zu überlassen? Den Menschen, die später unter halbfertigen oder schlecht gemachten OZG-Leistungen am meisten leiden würden? Den Bürgern und den Sachbearbeitern in den Verwaltungen.
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Low Code: Wie Behörden auch in Zukunft digital souverän bleiben
Stichpunktliste zum Thema Warum macht Low Code in der digitalen Verwaltung Sinn? Fachexperten sollen sich um Fachlichkeit kümmern
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Es geht um die digitale Zukunft Europas, um Werte und um digitale Souveränität.
Heute hat die Europäische Kommission eine Mitteilung mit dem Titel „Gestaltung der digitalen Zukunft Europas“ veröffentlicht, ohne den Ausdruck „Digitale Souveränität“ zu nennen und dennoch schwingt das Thema in vielen Zeilen mit.
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Der Daten-„Schatz“ darf nicht nur der Industrie nützen.
Für die Digitale Souveränität Europas braucht es einen europäischen Markt für Industriedaten, erklärt der EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton in seinem heutigen Standpunkt. Die Gesellschaft insgesamt muss von der Datenrevolution profitieren: Das Gesundheitssystem, öffentliche Daseinsvorsorge und Maßnahmen zum Umwelt- und zum Klimaschutz sind dringend auf eine bessere Datenbasis für Entscheidungen angewiesen. Wir Menschen sollen durch mehr und…
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Wo stehen wir beim Thema Datennutzung in Deutschland? Die Expertenrunde zur Datenstrategie: Prof. Dr. Boris Otto
Am 23. Januar 2022 haben im Bundeskanzleramt Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über die Datenstrategie der Bundesregierung beraten. Die zentrale Frage lautete: Wie können wir in Deutschland Daten verantwortungsvoll und innovativ nutzen? Einige Statements möchte ich hier gerne in Form einer überarbeiteten Transkription festhalten. Link zum Video
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Einsatz von Low Code und modellbasierter Softwareentwicklung in der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Lehre
[Aus der PM vom 23.01.2020] Die mgm technology partners GmbH und der Lehrstuhl für Software Engineering der RWTH Aachen haben im Januar 2020 eine strategische Forschungskooperation im Bereich modellbasierter Softwareentwicklung gestartet. Ziel des Projekts ist die Weiterentwicklung von A12, einem modellbasierten Entwicklungsansatz von mgm.
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Digitalisierung der Körperschaftsteuer mit anderen Augen sehen.
Frisch eingetroffen und schnell geschossen. Hier nun ein paar Fotos des Plakates zur Digitalisierung der Körperschaftsteuer. Das Fachreferat Körperschaftsteuer hat diese Steuerart vollständig digital abgebildet. – Im Prinzip ist das schon der Beginn der Digitalisierung des Körperschaftsteuergesetzes (KStG).
