Was macht eine gute Enterprise Low Code Plattform aus?

Low Code-Plattformen sprießen weltweit wie Pilze aus den Boden. Wie auf einem Basar überbieten sich die Softwarehersteller mit Angaben zu Kosteneinsparungen und Entwicklungsgeschwindigkeiten. Doch was macht wirklich den Unterschied aus? Wo beginnt Enterprise? Wann gehört eine Low Code-Lösung in die Champions League?

In diesem Kontext wurde ich heute auf ein Whitepaper von mgm technology partners hingewiesen. Die Plattformlösung heißt A12. (Achtung Werbung! Bitte einmal „mgm A12 Whitepaper“ googeln.)

„Eine Enterprise Low Code Plattform ist für die Entwicklung, Integration, Wartung und den Betrieb von Unternehmensanwendungen in komplexen IT-Landschaften und kombiniert einen Low Code Ansatz, bei dem Fachexperten Teile einer Anwendung ohne Programmierkenntnisse erstellen können, mit professioneller Individualsoftwareentwicklung und Systemintegration. A12 liefert eine Antwort auf die Frage, wie Anwendungen langfristig zu voll integrierten, geschäftskritischen Unternehmensanwendungen werden können. …

A12 kommt im Rahmen von professionellen, individuellen Softwareentwicklungsprojekten zum Einsatz. Es richtet sich an … große Unternehmen sowie Behörden, die hochskalierbare, sichere und robuste Webanwendungen benötigen.

Dazu gehören unter anderem Antragsmanagement-Systeme, Portale und Fachverfahren für den öffentlichen Sektor [Anmerkung p7d: Laut Konsens die „größte sowie bekannteste E-Government-Anwendung Deutschlands“, also wirklich XXL-Enterprise], Underwriting-Plattformen für Industrieversicherungen sowie integrierte Lösungen für den Online-, Filial- und Versandhandel [Anmerkung p7d: Projekt eines der weltweit größten Discouter].

Besonders vorteilhaft ist der Einsatz von A12 in übergreifenden Szenarien. Durch den modellgetriebenen Ansatz ist die modellierte Fachlichkeit anwendungsübergreifend nutzbar. Das sichert die Konsistenz, vermeidet Dopplungen, vereinfacht das Release- und Abhängigkeitsmanagement und reduziert den Testaufwand. …

Das Ziel von A12 besteht darin, schneller und wirtschaftlicher robuste, sichere und langlebige Enterprise Software zu bauen. Dahinter steht der Anspruch erfahrener Software-Ingenieure, die typischen Aufwände der Entwicklung von Geschäftsanwendungen sukzessive zu reduzieren – allen voran durch modellgetriebene Abstraktionen und eine Trennung von Fachlichkeit und Technik“

Fazit: Wenn Sie richtig große und hochkomplexe Anwendungen planen, dann kann Enterprise Low Code, wie es oben beschrieben ist, ein spannender Lösungsansatz sein.