Rückblick: Die Verwendung des Begriffs „Digitalisierung“ in der Politik im Jahr 2014

Die Anfänge der DIGIATLISIERUNG in der politischen Elite.

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Deutscher Politiker mit der Anzahl der Erwähnungen von Digitalisierung in 2014

Angela Merkel 5
Sigmar Gabriel 5
Frank-Walter Steinmeier 4
Horst Seehofer 3
Wolfgang Schäuble 3
Andrea Nahles 3
Volker Kauder 2
Thomas Oppermann 2
Winfried Kretschmann 2
André Struck 1
Hans-Peter Friedrich 1
Heiko Maas 1

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Digitale Souveränität in der politischen Debatte

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In den letzten Jahren hat der Begriff „Digitale Souveränität“ in der politischen und wirtschaftlichen Diskussion in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewonnen. Der Begriff bezieht sich auf die Frage, ob einzelne Staaten das Recht haben, ihre eigene Digitalpolitik unabhängig von anderen Staaten zu bestimmen, oder ob sie in dieser Frage von ausländischen Mächten abhängig sind. Diese Frage ist in Deutschland aufgrund der zentralen Lage in Europa und der starken wirtschaftlichen Verflechtung mit anderen europäischen Staaten, insbesondere mit Frankreich, Polen und Russland, besonders relevant.

Der Begriff „digitale Souveränität“ wurde erstmals vom französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy in einer Rede am 18. Mai 2009 im Élysée-Palast in Paris verwendet (Sarkozy 2009). In seiner Rede forderte Sarkozy eine europäische Initiative zur Schaffung eines digitalen Binnenmarktes, der allen europäischen Bürgern den Zugang zu digitalen Gütern aus jedem Land innerhalb Europas ohne jegliche Einschränkungen oder Hindernisse ermöglichen würde (Sarkozy 2009). Außerdem schlug er vor, dass alle europäischen Länder selbst entscheiden können sollten, welche Online-Dienste sie nutzen wollen und welche nicht (Sarkozy 2009). Darüber hinaus forderte er ein Ende des Datenschutzes innerhalb Europas (Sarkozy 2009). In seiner Rede bezog sich Sarkozy speziell auf Google als Beispiel für ein Unternehmen, das derzeit mit seinen Suchmaschinendiensten das Internet weltweit dominiert (Sarkozy 2009). Er argumentierte, dass es Google nicht erlaubt sein sollte, die europäischen Verbraucher zu zwingen, ausschließlich seine Suchmaschinendienste zu nutzen, indem der Zugang zu anderen Suchmaschinen wie Bing oder Yahoo! eingeschränkt wird (Sarkozy 2009). Dies, so Sarkozy, würde das Recht der europäischen Bürger auf freie Wahl ihrer Online-Aktivitäten verletzen (Sarkozy 2009).

KI Ende

„Wir müssen eine Entscheidung treffen. Und wir müssen sie hier im Ministerium treffen.“

Der eingefärbte Text wurde von einer KI generiert!!!

Die Leute wissen nicht einmal, wer ihre Kollegen sind und was ihre Aufgabe ist. Gleichzeitig gibt es viele Leute, die auf eine andere Art und Weise arbeiten wollen.

Wenn ich zum Beispiel zu Kollegen im Innenministerium sage: „Können wir bitte die Ergebnisse der Konsultation, die wir hatten, ins Internet stellen, damit wir einen viel besseren Überblick bekommen?“, sagen sie: „Nein, das ist nicht möglich. Dafür haben wir nicht die IT-Kapazitäten.“ … Aber ich weiß, dass wir die Kapazität haben. Der Punkt ist, dass wir eine Entscheidung treffen müssen. Und wir müssen sie hier im Ministerium treffen. So funktioniert das mit dem agilen Arbeiten.

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„Es findet keine Interaktion mit dem Bürger statt. – Weil es nicht notwendig ist.“

Heute führt eine Maschine ein Interview mit sich selbst. Sie spricht über die Digitalisierung der Verwaltung, Fachverfahren und die Bequemlichkeit der Bürger.

KI

Gunda Hessendorf (KI-DV)
Wir leben in einer Zeit, in der die digitale Transformation in der Wirtschaft bereits in vollem Gange ist. Es gibt nicht viele Branchen, in denen die digitale Transformation in den letzten drei Jahren nicht schon angegangen wurde. Es geht nicht mehr um die Frage, ob es digitalisiert werden soll oder nicht. Die Frage ist, ob es auf die beste Art und Weise gemacht wird. Und wir fragen uns, wann die Öffentliche Verwaltung mit ihrer Digitalisierung durchstartet.

Marc Linde (KI-DV)
Bei den Bürgerdiensten wurde die digitale Transformation in gewisser Weise anders wahrgenommen. Viele Bürger dachten, dass es im Grunde die gleiche altmodische Art und Weise sein wird. Aber der Bürgerservice muss anders sein als das, was wir heute kennen – es geht um die Zukunft. Ein Bürgerservice, der wirklich digital ist, mit all den Möglichkeiten, die die Digitalisierung mit sich bringt.

Gunda Hessendorf
Was sind die Vorteile der Digitalisierung im Bürgerservice?

Marc Linde
Der grundlegende Vorteil ist, dass wir die Erfahrung des Bürgers verbessern können. Wir bieten ein persönlicheres Nutzererlebnis und können auch schneller reagieren, weil wir nicht mehr von der Post abhängig sind. Das führt zu einer Verkürzung der Bearbeitungszeit und zu einer bequemeren Gestaltung für den Einzelnen. Es geht um die Bequemlichkeit und den Komfort des Bürgers.

Gunda Hessendorf
Wie kann ein Bürgerservice wirklich komplett digital umgesetzt werden – vom Antrag bis zur digitalen Bearbeitung im Fachverfahren?

„Wie können wir das Leben des Bürgers einfacher, besser und bequemer machen? Das ist die Frage! Die Technik ist das Mittel, nicht das Ziel.“

Marc Linde, KI

Marc Linde
Es gibt nicht die eine Lösung für alle Bürgerservices. Je nach Art des Dienstes gibt es einen anderen Weg der Digitalisierung. Bei der Digitalisierung des Bürgerservices denkt man immer an den Bürger, an sein Leben und seine Bedürfnisse – und erst dann an die Technik. Wie können wir das Leben des Bürgers einfacher, besser und bequemer machen?

Gunda Hessendorf
Wie kann ich mir das vorstellen? Wie würde eine Onlinelösung aussehen, die das Leben des Bürgers einfacher macht?

Marc Linde
Im Fachverfahren ist die digitale Lösung ein Frontend, das es ermöglicht, einen Antrag in digitaler Form zu stellen. Es geht um die Digitalisierung des Frontends des Fachverfahrens, also die Art und Weise, wie der Bürger bei der Antragstellung geführt wird, und die Art und Weise, wie der Antrag nach der Einreichung bearbeitet wird. Das ist eine digitale Lösung, aber es ist keine Komplettlösung für alle Bürgerdienste.

Dafür brauchen wir ein fast vollständig digitales Verfahren hinter dem Frontend. Die Fachverfahren wurden so konzipiert, dass sie wenig Interaktion im Backend benötigen – das heißt, das Verfahren ist als sogenannte „Einbahnstraße“ konzipiert. Der Bürgerservice wird direkt nach dem Einreichen des Antrags ausgegeben.

Gunda Hessendorf
Wie geht ihr mit Bürgerfragen um? Bei Problemen?

Marc Linde
Es findet keine Interaktion mit dem Bürger statt, weil es nicht notwendig ist. Interaktionen sind personalintensiv, teuer und fehlerbehaftet. Das kann allerdings nur gelingen, wenn der Bürgerservice vollständig und medienbruchfrei digitalisiert wurde.

Gunda Hessendorf
Und wer programmiert das alles. Die Verwaltung ist nicht gerade für ihre IT-Expertise bekannt.

Marc Linde:
Aus diesem Grund haben wir den digitalen Bürgerservice auf Basis einer Enterprise-Low-Code-Plattform realisiert. Die Enterprise-Low-Code-Plattform ist im Grunde ein Framework, in dem wir alle prozessspezifischen Systeme, die für das Fachverfahren benötigt werden, untergebracht haben. Die digitalen Fachverfahren wurden nicht von IT-Experten sondern von Fachexperten entwickelt.  

Gunda Hessendorf
Wie funktioniert die Enterprise-Low-Code-Plattform?

Marc Linde
Die Enterprise-Low-Code-Plattform ist ein Framework, das wir auf Basis von X3* implementiert haben. Dies ist ein Framework, das aus verschiedenen prozessspezifischen Systemen besteht, die für die Verarbeitung der Anwendung verantwortlich sind.

Diese prozessspezifischen Systeme sind über eine Framework-Komponente miteinander verbunden, die dafür sorgt, dass die Daten zwischen den verschiedenen Systemen korrekt übertragen und in der richtigen Reihenfolge verarbeitet werden.

Um die Benutzerinteraktion zu realisieren, haben wir die X3* Platform und den X3* Cloud Plattform Connector eingesetzt. Mit diesem können wir die Enterprise-Low-Code-Plattform an X4* anbinden. Das bedeutet, dass wir die X4* Platform nutzen können, um die Enterprise-Low-Code-Plattform mit X3* zu integrieren.

Gunda Hessendorf
Was ist der Hauptvorteil der X3 Enterprise-Low-Code-Plattform?

Marc Linde
Zunächst einmal ist die Plattform ein Framework. Es ist keine Lösung, die man einmal implementiert und dann vergisst. Die Plattform ist ein Framework, das immer wieder verwendet werden kann. Wir können es in verschiedene Prozesse und verschiedene Anwendungen integrieren.

Der Vorteil ist, dass wir schnell neue Lösungen auf Basis der Plattform entwickeln können. Sie kann in mehreren Prozessen eingesetzt werden. Und wenn wir eine bestimmte Lösung nicht mehr brauchen, können wir sie einfach herausnehmen und durch eine neue Lösung ersetzen.

Der andere Vorteil ist, dass wir nicht für jeden Bürgerservice eine neue Lösung implementieren müssen.

Gunda Hessendorf
Danke für das Gespräch.

*) Ersetzung: X3 und X4 sind Platzhalter und stehen für reale Softwareprodukte.

Statement einer Maschine: Die Rolle der Bundesregierung in der digitalen Transformation

Legomodell: Bundeskanzleramt

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Die digitale Revolution ist kein vorübergehendes Ereignis in der Geschichte im Bund und in den Ländern. Sie ist Teil einer digitalen Transformation der Gesellschaft als Ganzes. Der Bund ist kein Nebendarsteller in dieser Transformation – er ist ein Schlüsselakteur. Die Rolle, die der Bund einnimmt, ist beispiellos. Es wäre zu wünschen, dass die Bundesregierung ihre zentrale Rolle für die digitale Transformation des öffentlichen Sektors verstehen und zeitnah annehmen würde.

Die Bundesregierung und die digitale Transformation der Gesellschaft

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Low-Code-Entwicklung ist daher eine leistungsstarke Möglichkeit für Bundesbehörden und kommunale Behörden, die digitale Transformation voranzutreiben.

p7d experimental: Bundestag

KI

Low-Code-Entwicklung macht es möglich, viele Verwaltungsangestellte zu schulen und digitale Dienste innerhalb von Tagen, nicht Monaten, zu erstellen. Infolgedessen können Behörden Zeit und Geld sparen und digitale Dienste bereitstellen, die den Bedürfnissen ihrer Bürger entsprechen.

Indem man auf bestehenden Systemen aufbaut, muss man nicht bei Null anfangen, und dieselben Daten und Systeme können über verschiedene Kanäle hinweg genutzt werden. So kann eine Behörde beispielsweise einen Onlineservice entwickeln, der mit einer mobilen App und einem sprachaktivierten Dienst verbunden ist. Alle diese Dienste können auf denselben Daten- und Informationsmodellen aufgebaut werden.

Low-Code-Entwicklung ist daher eine leistungsstarke Möglichkeit für Behörden, die digitale Transformation voranzutreiben.

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Blockchain als Schlüsseltechnologie in der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in der EU

KI

Wir sind gerade dabei, ein Pilotprojekt zu entwickeln, in dem die Blockchain-Technologie genutzt wird, um eine digitale Identität für die öffentliche Verwaltung zu schaffen. Dies wird dazu beitragen, das Verfahren zur Authentifizierung und Validierung verschiedener Arten von Dokumenten zu vereinfachen und den Prozess zur Erlangung eines Dokuments zu vereinfachen.

Diese Technologie wird die Art und Weise revolutionieren, wie wir einen Reisepass, einen Führerschein, ein Visum oder ein anderes Dokument beantragen. Die Digitalisierung der EU ist eine Priorität für unsere Union und Blockchain kann eine Schlüsselrolle bei der Erreichung dieses Ziels spielen.

Welche Art von Vorteilen sehen Sie für die Blockchain-Technologie in der öffentlichen Verwaltung?

Der Einsatz dieser Technologie kann den Bürgern sehr viel Zeit und Geld sparen. Die Digitalisierung der EU und der Einsatz der Blockchain-Technologie können dazu beitragen, die Bürokratie in der öffentlichen Verwaltung deutlich zu reduzieren und das Verfahren zur Erlangung eines Dokuments zu vereinfachen. Mit Blockchain werden wir dazu beitragen, die Bürger vor Betrug zu schützen und das Niveau der Sicherheit und des Vertrauens in das System zu verbessern.

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Cloud-Betrieb – eine Voraussetzung für eine agile öffentliche Verwaltung

KI

Öffentliche Verwaltungen agieren in einem sich wandelnden Umfeld und sind den ständigen Herausforderungen einer ungewissen Zukunft, eines wachsenden Aufgabenvolumens, steigender Ansprüche an die Bürgerfreundlichkeit und der Notwendigkeit von Kosteneffizienz ausgesetzt. Die Cloud bietet eine Lösung für diese Herausforderung, da sie die Möglichkeit bietet, ein Pay-as-you-go-Modell zu nutzen, das es ermöglicht, die verfügbaren IT-Ressourcen schnell an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Behörden anzupassen.

Die Cloud bietet die Möglichkeit, IT-Anwendungen auf flexiblere Weise zu entwickeln und zu betreiben. Öffentliche Verwaltungen können so die Agilität ihrer IT-Systeme zu erhöhen.
Der öffentliche Sektor und die Privatwirtschaft agieren in einem ähnlichen Umfeld. Sie stehen vor den gleichen Herausforderungen und haben ähnliche Bedürfnisse. Allerdings arbeitet der öffentliche Sektor mit öffentlichen Geldern. Die Verwendung von öffentlichen Geldern unterliegt spezifischen Anforderungen und Einschränkungen. Folglich haben Organisationen des öffentlichen Sektors höhere Anforderungen an Transparenz, Verantwortlichkeit und Sicherheit beim Betrieb von IT-Anwendungen.

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