Kategorie: Digitale Transformation

  • Was beinhaltet das Zielbild „Registermodernisierung“ des IT-Planungsrates?

    Das Zielbild „Registermodernisierung“ des IT-Planungsrates beschreibt die Vision, welche die Registermodernisierung anstrebt. Es beinhaltet die Ziele und Erwartungen, die an die Modernisierung von Registern in der Verwaltung in Deutschland gestellt werden. Es sieht vor, dass die Regierung auf Bundes- und Länderebene eine „Gesamtsteuerung“ über die Modernisierung der Register übernimmt, um sicherzustellen, dass die Modernisierung der […]

  • „Oft passen die hohe Komplexität von EfA-Diensten nicht zu den IT-Strukturen in vielen Kommunen…“ Was ist EfA?

    „Oft passen die hohe Komplexität von EfA-Diensten nicht zu den IT-Strukturen in vielen Kommunen…“ Was ist EfA?

    EfA steht für „E-Government für alle“ und bezieht sich auf die Nutzung von Informationstechnologie (IT), um die Verwaltung von Regierungsdienstleistungen für Bürger und Unternehmen effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten. EfA-Dienste umfassen in der Regel die Bereitstellung von Online-Formularen, elektronischen Antragsverfahren und anderen Diensten, die es Bürgern ermöglichen, Regierungsdienstleistungen online zu beantragen und zu verwalten. EfA […]

  • Wie kann ein Cloud-Betrieb im öffentlichen Sektor in Deutschland aussehen?

    Wie kann ein Cloud-Betrieb im öffentlichen Sektor in Deutschland aussehen?

    Eine Möglichkeit besteht darin, dass der öffentliche Sektor eigene Cloud-Infrastrukturen betreibt und diese für die Verarbeitung von Daten und die Ausführung von Anwendungen verwendet. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass der öffentliche Sektor Cloud-Dienste von Drittanbietern in Anspruch nimmt.

  • Die OZG-Cloud / OZG 2.0 – Was ist das?

    Die OZG-Cloud / OZG 2.0 – Was ist das?

    Mit der OZG Cloud soll die Modernisierung der Fachverfahrenslandschaften eingeleitet werden, da die Digitalisierung der Fachverfahren in den deutschen Verwaltungen durch OZG 1.0 nicht ausreichend berücksichtigt wurde. OZG hatte Bürger:innen und die digitale Bereitstellung von Bürgerdiensten im Fokus. Ziel ist eine durchgängige Digitalisierung. Dazu gehört die Vernetzung von verwaltungsinternen Prozessen und Registern. Auf diese Weise […]

  • Digitalisierung des Geoportals der Stadt München

    Durch die INSPIRE-Richtlinie der EU sind die Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet ihre bestehende Geodatenbasis und Geofachdaten digital zur Verfügung zu stellen. Um die Bereitstellung der Daten zu vereinfachen und eine digitale Geodateninfrastruktur für München zu erstellen, hat Alex und sein Team zusammen mit den Stadtwerken München und der Stadt München eine Verwaltungssoftware zur Erstellung und Verwaltung […]

  • Standard für öffentlichen Code – Was öffentlicher Code (public code) ist und wie man ihn umsetzt.

    Für Politiktreibende, Entscheidungsträger (Manager), Entwickler Automatische Übersetzung vom Draft V0.4.0 „Standard for Public Code“ github.com/publiccodenet/standard Lizenz:CC0 Technologische Souveränität …Wir sind der Meinung, dass die Software, die unsere Gesellschaft steuert, nicht länger eine Blackbox sein darf, die von externen Unternehmen kontrolliert wird, die die zugrunde liegende Logik, auf der ihre Software basiert, in proprietären Codebasen versteckt […]

  • Hamburg setzt beim Digitalbaukasten MODUL-F auf Zusammenarbeit mit mgm

    Die Freie und Hansestadt Hamburg hat den Zuschlag für die Bereitstellung einer Low-Code-Plattform an mgm vergeben. Ziel ist der Aufbau von MODUL-F, einer modularen Lösung für die einfache und schnelle Erstellung von Fachverfahren. Die Plattform wird modular für Hamburg und den Bund aufgebaut und perspektivisch nachnutzbar für Bundesländer und Kommunen sein.

  • 78% vertrauen ELSTER

    „78% vertrauen ELSTER“ Das hat das Kompetenzzentrum Öffentliche IT in der Umfrage „Vertrauen in die digitale Verwaltung“ festgestellt. Persönlich freut mich das für meine Kolleginnen und Kollegen und natürlich für das BayLfSt. Mit solchen Ergebnissen macht die Digitalisierung der Verwaltung Spaß.

  • Die Digitalisierung der Verwaltung bedarf einer Agilisierung.

    OZG, E-Akte, Digitalpakt … Deutschland wird digital! Doch wie gelingt die Umsetzung der Digitalisierungsvorhaben in der öffentlichen Verwaltung? – Ich habe 4 Statements aus der Masterthesis „Agility meets German Bureaucracy: A Constructive Approach of Implementing Agility in Public Sector Organizations” rausgegriffen und sie koloriert.Sie zeigen, welche Herausforderungen für einen agilen Wandel in Behörden überwunden werden […]

  • NEGZ-Kurzstudie sieht hohes Potenzial für sprachgesteuerte E-Government Dienste

    Sprachbasierte Interaktion bietet großes Potenzial, um einen barrierefreien und niedrigschwelligen Zugang zu E-Government-Diensten zu schaffen. Welche Schritte bei der Umsetzung zu beachten sind, untersucht die vom Nationalen E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) geförderte Kurzstudie zur Sprachsteuerung von E-Government Diensten in Deutschland.

  • NEGZ-Kurzstudie sieht hohes Potenzial für sprachgesteuerte E-Government Dienste

    Sprachbasierte Interaktion bietet großes Potenzial, um einen barrierefreien und niedrigschwelligen Zugang zu E-Government-Diensten zu schaffen. Welche Schritte bei der Umsetzung zu beachten sind, untersucht die vom Nationalen E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) geförderte Kurzstudie zur Sprachsteuerung von E-Government Diensten in Deutschland.

  • Gestoppte Corona-Hilfsanträge: Turbo für die Digitalisierung der Verwaltung?

    In der Krise hat sich gezeigt: Die verschiedenen technischen und größtenteils noch unbekannten Portale auf Länderebene sind nicht förderlich für Sicherheit und Vertrauen in Bürgerdienste.

  • „Wir brauchen einen Staatsminister für Digitales – mit mehr als einem Klingelschild. …“

    Gesetze hinsichtlich ihrer Digitalverträglichkeit prüfen. „Wir brauchen einen Staatsminister für Digitales – mit mehr als einem Klingelschild. Dieser Minister braucht Rechte und Ressourcen. Unter anderem sollte er einen Digitalvorbehalt bei allen Gesetzesvorhaben ausüben und bestehende Gesetze hinsichtlich ihrer Digitalverträglichkeit prüfen.“ Achim Berg, Präsident des Bitkom e.V. Ich schließe mich den Worten von Herrn Berg an. […]

  • Registermodernisierung: Das Schiffsregister der Freie und Hansestadt Hamburg wird digitalisiert.

    Mit 6.985 verzeichneten See- und Binnenschiffen verantwortet das Hamburger Amtsgericht das größte Schiffsregister Deutschlands. Wer jedoch ein neues Schiff registrieren oder die eingetragenen Eigentumsverhältnisse ändern lassen möchte, muss sich bislang allerdings durch viel Papier wühlen:

  • Köpfe mit Ideen im Public Sector

    Wenn man mal anfängt…Eigentlich wollte ich nur ein paar Namen auf einen Zettel schreiben. Menschen, die wirklich gut sind in dem was sie im PublicSector so treiben. Experten aus den IT-Häusern, coole Köpfe aus der Politik, die Jungs und Mädels aus den Referaten, ein paar Influencer, die sich nicht auf Fashion und E-Commerce stürzen, sondern […]

  • Kommunikation im Rahmen der OZG-Umsetzung

    Die Anzahl der Leistungen in den Themenfeldern sowieso. Meine Grafik geht lediglich auf Komplexität der Kommunikation ein. Die Originalgrafik finden Sie auf folgender Seite: https://lnkd.in/dWuxBRB, Monitor Digitale Verwaltung #3, Abb. 5 Stand der OZG-Umsetzung – Fortschritte erkennbar. Herausforderung bleibt: Von der Planung zur Umsetzung

  • Schiffsregister digital: In 12 Monaten von der Kogge zum modernen Schiff

    Zuerst erschienen im II-Magazin 04 Noch vor wenigen Jahren klapperten in der Schiffsregisterabteilung des Amtsgerichts Hamburg die Schreibmaschinen. In einem ehrlichen Dialog wird von der radikalen, digitalen Neuausrichtung im Rahmen gesetzlicher Bestimmungen und unter Einbeziehung der Kunden berichtet. In Deutschland existieren 22 Binnenschiffsregister und 14 Seeschiffsregister. Hamburg verantwortet mit einem Bestand von über 7.000 Schiffen […]

  • D21-Digital-Index: Digitalisierung in Deutschland bietet noch viel Potenzial

    Im Januar 2018 stellte die Initiative D21 e. V. den D21-Digital-Index 2017/2018 vor. Dieser Bericht präsentiert seit 2013 jährlich den Digitalisierungsgrad der deutschen Gesellschaft. Er gibt detailliert an, wie weit sich digitale Techniken bereits in Deutschland verbreitet haben. Die Ergebnisse sind insbesondere für Wirtschaftsunternehmen und Behörden von großer Bedeutung, da sie anhand dieser Daten die […]